Mobiles Marketing
Hier geht es um mobile Websites und Apps.Das Internet wird heutzutage mehr und mehr mobile genutzt, deswegen muss man überlegen wir unsere Webseite auf mobiles Gerät aussieht. Man muss die Webseite zum Endgerät anpassen: mobile Version.
Man muss sich mit der Konzeption der mobilen Webseite beschäftigen: angepasstes Layout zum kleinen Display. Das Layout muss reduziert werden. Man braucht kürzere Inhalte.
Mobile Version der Webseite - Subdomain - eigene Webseite, die auch optimiert werden soll. Z.B. http://m.adidas.com/us/mobile/ - mobile Version der Adidas Webseite.
Vorteile: 1. eigene Statistik; 2. man kann bestimmte Kampagnen für mobile Version anbieten; 3. bessere Segmentierung der Zielgruppe
Nachteile: 1. ganze Optimierung muss doppelt gemacht werden; 2. es wird von Google nicht immer mobile Version angezeigt; 3. Gefahr Doppelter Content, wenn man keine andere Inhalte für mobile Version hat.
Responsive Design: stellt eine aktuelle Technik zur Verfügung, welche es ermöglicht mit Hilfe von HTML5 und CSS3 Media-Queries das einheitliche Anzeigen von Inhalten auf einer Website zu gewährleisten. Hierbei wird das Layout einer Website so flexibel gestaltet, dass dieses auf dem Computer- Desktop, Tablet und Smartphone eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit bietet und der Inhalt gänzlich und schnell vom Besucher aufgenommen werden kann.
Der Begriff Responsive Webdesign bedeutet im übertragenen Sinne "reagierendes Webdesign". Inhalts- und Navigationselemente sowie auch der strukturelle Aufbau einer Website passen sich der Bildschirmauflösung des mobilen Endgeräts an – es reagiert auf und korrespondiert mit der Auflösung des mobilen Endgeräts.
Verschiedene Endgeräte - verschiedene Versionen.
Bei Responsive Design kann man über Google Analytics analysieren.
Man muss wissen mit welchen Endgeräten gehen meine Kunden auf meiner Webseite! Diese Information ist wichtig, um die Zugriffsraten zu erhöhen.
Man muss überlegen, welche Apps kann man für die Zielgruppe entwickeln. Dafür muss man wissen wer unsere Zielgruppe ist? Was für Typ der Zielgruppe sprechen wir an? Z.B. Geschäftsleute, Spieler, Informativer Typ etc. Davon hängt auch Design von App.
Die Entwicklung von Apps kann viel Zeit und Budget in Anspruch nehmen. Die Kosten sind individuell und hängen davon ab, wie komplex die Anwendung ist.
AdMob von Google: um Apps zu monetarisieren.
Barcode Barcoo App: Mit dem in der App integrierten Scanner fotografiert man einen Code, der auf nahezu jedem Produkt hinterlegt ist. Das können EAN-Codes, QR-Codes oder ISBN-Nummern sein. Schnell wird das Produkt und alle verfügbaren Informationen dazu, wie der Preis und Kundenbewertungen, angezeigt.
Man kann auch mit QR-Code Generator selbst eine Kampagne erstellen.
Beispiele: Tesco QR
Augmented Reality: Unter erweiterter Realität versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Diese Information kann alle menschlichen Sinnesmodalitäten ansprechen.
Beispiel:Ikea Katalog App (Augmented Reality)
Außerhalb der mobilen Webseite und Apps kann man auch Anzeigen schalten. Z.B. mobile Bannerformate einschalten. In-Game Advertising (Spiele als Werbefläche werden genutzt).
Lokale Werbeanzeigen sind auch für mobiles Marketing wichtig (Local Ads). Man kann damit zielgerichtet nur die Personen ansprechen, die in unserer Nähe leben. Insbesondere für regionale Anbieter ist es wichtig. Damit können die Streuverluste reduziert werden.
Lokales Marketing
im lokalen Marketing geht es um die Platzierung bei der lokale Suche in Google. Dafür muss man Google Plus Profil aktualisieren/optimieren.Über Google Places kann man einen lokalen Eintrag sichern, sodass wir bei regionalen Suchen gefunden werden. Man trägt eigene Adresse und Kontaktdaten ein. Auch Bilder, Videos und Öffnungszeiten können eingetragen werden. Dafür muss man sich in die Lage des Suchenden versetzen: wie würde mein Kunde lokal nach einem Angebot suchen?
Google MyBusiness einrichten und mit Content füllen.
Erfahrungsberichte generieren
Adwords Express: Werbung in der Google-Suche oder Google-Maps. Die Anzeigen erscheinen neben den Google-Suchergebnissen im Web sowie auf Mobiltelefonen, Google Maps und relevanten Partner-Websites.
Die Anzeigen können in zwei Situationen erscheinen: wenn ein Nutzer den Standort im Suchbegriff verwendet (z. B. "Pizza München") oder wenn sich ein Nutzer bereits in meiner Region befindet und einfach nach dem von mir angebotenen Produkt oder meiner Dienstleistung sucht (z. B. "italienisches Restaurant").
Unterschied zwischen AdWords und AdWords Express - Erklärung von Google:
"AdWords Express ist eine komplett automatisierte Lösung, die wir speziell für kleinere lokale Unternehmen sowie für Unternehmen bereitstellen, die noch wenig Erfahrung auf dem Gebiet der Onlinewerbung haben. Wenn Sie AdWords Express verwenden, werden mehrere Arten von Anzeigen für Sie erstellt und ständig optimiert. Ihre Anzeigen werden automatisch in der Google-Suche, auf Google Maps und auf relevanten Partner-Websites geschaltet – sowohl auf Desktop-Computern als auch auf Mobilgeräten. Sie benötigen weder einer Website noch müssen Sie viel Zeit für die Verwaltung Ihrer Werbekampagnen aufwenden.
AdWords eignet sich für Unternehmen, die sich mehr Funktionen, mehr Berichte, mehr Tools und mehr Kontrolle über ihre Werbekampagnen wünschen. Mit AdWords können Sie nicht nur lokal, sondern auch regional oder landesweit werben. Melden Sie sich bei AdWords an, wenn Sie eigene Keywords auswählen oder mehrere Anzeigen verfassen möchten (z. B. für verschiedene Produkte oder Dienstleistungen) und Zeit für die aktive Überwachung und Verwaltung Ihrer Kampagne haben. " (Quelle: GOOGLE)
Linkstrategie / Local Citations - Tool für local SEO: http://de.majesticseo.com/
- wir brauchen lokale Backlinks von lokalen Autoritäten - dazu muss man passenden Content anbieten; Beispiel in Köln z.B. www.wiesbaden.de, www.ihk-wiesbaden.de - was könnte die interessieren
- auch die Backlinks der Seite untersuchen - könnten weitere Partner sein, besonders wenn sie themenrelevant sind und einen guten Trust Index haben
- Bewertungsplattformen nutzen
- lokale Verzeichniseinträge
Mobile Analytics:
für mobile Webseiten und Apps gibt es spezielle Mobile-Analytics-Programme, die sich auf das Messen und Auswerten des mobilen Internets spezialisiert haben.
Wichtige Messgrößen:
Traffic-Quellen (d.h. Infos, woher unsere mobile Nutzer kommen, z.B. über andere Webseiten, Banner, Suchmaschinen etc.);
welche mobile Geräte häufig genutzt werden - wichtig um zu wissen welche Handy-Modelle und Betriebssystem verstärkt vorkommt um die Webseite dementsprechend zu optimieren.
Auswertung von mobilen Kampagnen - welche Werbeaktion bei welchem Partner am besten läuft. Die Kampagnen-Tracking stellt Informationen zur Verfügung, wie gut unsere Marketingziele erreicht werden.
Auswertung des Nutzerverhaltens: wie lange besucht der Nutzer unsere mobile Anwendung? wie viele Seiten innerhalb eines Besuchs aufgerufen wurden und welche Aktionen auf der Webseite vorgenommen wurden.
Google Analytics als Webanalysetool anwenden. Können auch Apps getrackt werden.
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